Gastlichkeit - Seit über 200 Jahren im Hotel Hessenhof mitten in Winterberg

2012 Das Restaurant und der Eingang wurden im neuen Design gestaltet.

2010 11 Zimmer wurden mit viel Liebe zum Detail neu renoviert

2008 Der Hessenhof SPA wird eröffnet. Ein großes Schwimmbad, eine Saunaanlage und eine Beauty Abteilung wurden hier neu erbaut.

2007 Der Garten wird neu angelegt. 
Robert Braun stirbt. Und mit ihm viele schöne Erinnerungen.

2005 Helgo Braun heiratet Yvonne Schönekäs, die 1991 ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau im Hessenhof begann.

1995
Dirk Braun steigt in die Geschäftsführung des Hotels ein.
Helgo Braun übernimmt den Hessenkeller.

1986 Der Hallenbadbereich erhält zwei Spitzgiebel-Aufbauten.

Robert und Adeles Söhne Helgo, Dirk und Markus steigen ins Berufsleben ein. Helgo lernt Fernmeldemechaniker. Danach geht er für einige Jahre nach Australien und arbeitet dort auf einer Milchfarm. Markus lernt Hotelfachmann,  geht nach England, studiert dort und arbeitet heute im Bereich Umweltmanagement. Dirk bleibt der Gastronomie durchgehend treu und verdient sich seine Sporen als Koch.

1985 Birgit König beginnt ihre Ausbildung zur Hotelfachfrau im Hessenhof. Sie verliebt sich in Dirk Braun - und er sich in sie.
2005 machen die beiden leidenschaftlichen Jäger aus ihrer „wilden“ Ehe eine amtliche und heiraten

1982
Ausbau der Bierstube „Ewige Lampe”, pardon „Hessenkeller“

1972 Der Hessenhof wächst weiter: Anbau des Hallenbadbereiches.
Im Herbst des Jahres stirbt Klärchen Braun. Robert übernimmt das Hotel.

 

  • Hessenkeller 1954
  • Hausansicht 1954
  • Im Sommer 1960
  • Umbau 1962

1968 Umbau und Modernisierung der Küche

1962 Großumbau: Erstellung des Spitzgiebels mit Vorderfront zur Winterberger Pforte (heute Marktplatz).

1961 Robert Braun heiratet Adele Mertens, an die er sein Herz während des gemeinsamen Studiums an der Hotelfachschule in Heidelberg verloren hat. Gemeinsam erweitern und modernisieren sie das Haus beständig.

1958 Umbau des Hoteleinganges

1955 Robert Friedrich Adam Braun stirbt. Seine Witwe Klärchen führt das Hotel tatkräftig unterstützt von „Tante Emmi“ und ihrem Sohn  Robert Franz Maria Alosius weiter.

Nach 1945 Anbau eines Cafes über dem Eingang der Bierstube “Ewige Lampe”.

 

  • Nach Umbau 1928
  • Die Winterberger Pforte 1937
  • Der neue Hessenkeller 1937
  • Winter 1938/39

1937 Bau der Bier- und Weinstube „Ewige Lampe”. Der Name setzt sich aber lokal nicht durch.
Für die Winterberger ist dies bis heute „Hessenkeller“.

1934 Aufgabe des Gemischtwarenhandels

1928 Erweiterung des Gasthofs um ein Restaurant und Umfirmierung von „Gasthof Adam Braun” zu „Hotel Hessenhof”

1923 Der Hessenhof wird umfangreich renoviert und modernisiert.

Mit der Anbindung Winterbergs an das Ruhrgebiet über die Ruhrtalbahn kommt Anfang des 20. Jahrhunderts der Fremdenverkehr – wie der Tourismus damals noch hieß – in Fahrt.  Und die Förster der Höhendörfer entdecken, dass man auf „zwei so neumodischen dünnen Holzlatten aus Skandinavien“ prima über den Schnee gleiten kann statt darin zu versinken. Der Wintersport im Sauerland
ist geboren und erobert die Region. 

  • Winteraufnahme 1907/08
  • Die Winterberger Pforte 1909 - 1910
  • Schneeburg im Winter 1912/13
  • Der Waltenberg im Jahre 1923

1863 erscheint der Hessenhof erstmals in den Winterberger Steuerlisten. Die hohe Steuernummer deutet darauf hin, dass das Haus inzwischen ein größeres Anwesen gewesen sein muss.

1792 Gleich nach dem verheerenden Stadtbrand errichtet Johann Jodokus Braun einen Gasthof mit Gemischtwarenhandel. 

Urlaubsreisen waren zu dieser napoleonischen Zeit noch nicht erfunden, bzw. dem Adel und Reichen vorbehalten. So war der Hessenhof zunächst auch primär eine Posthalterei – gelegen am Kreuzungspunkt zweier wichtiger Handelswege: der alten Heidenstraße von Köln nach Kassel (Colonia Agrippina) und der Königstraße von Frankfurt nach Paderborn (Via Regia).
Die Tatsache, dass der Gasthof die letzte Pferdewechselstelle vor Hessen war, erklärt unseren Namen.

Über die Entwicklung des Hauses im 19. Jahrhundert ist nicht viel bekannt. Johann Jodokus Sohn Adam Josef Johann übernahm den Betrieb vom Vater. Gleiches tat dessen Sohn Adam Josef Johann junior.